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Meldungen
Dienstag, 24. März 2009
Alle smart Neuwagen ab Produktion 10/2008 (Modelljahr 2009) haben eine neue Türverkleidung und eine neue Displayanzeige. Bei fw-mobile finden Sie ausschliesslich das Modelljahr 2009 !
 
Dienstag, 10. März 2009
Totz Absatzflaute und Absagen namhafter Hersteller soll die Leipziger Automobilmesse AMI der kriselnden Branche einen Schub geben. Nach dem Ausstieg von BMW und Mitsubishi präsentieren sich vom 28. März bis zum 5. April 40 Automarken und 450 Hersteller, teilte Messechef Wolfgang Marzin am Donnerstag mit. Er räumte ein, dass die Krise nun auch das Marketinginstrument Messe erreicht hat. "Jetzt weht ein extremer Wind." Gerade jetzt komme es darauf an, Flagge zu zeigen. Nachdem Nissan nun doch nach Leipzig komme, hoffe er noch bei weiteren Herstellern "auf eine Rolle rückwärts". 
Etwa drei Wochen nach dem Genfer Autosalon haben sich in Leipzig die Hersteller mit bisher 31 Deutschlandpremieren angesagt. Als Weltpremieren sind u.a. die neue E-Klasse von Mercedes als Taxi-Version und der Peugeot 206+ zu sehen.

Der Chef der Verbandes der Internationalen Hersteller VDIK, Volker Lange, erwartet, dass die AMI angesichts von Abwrackprämie und Kfz-Steuerreform einen Aufwärtstrend bringt. "Die AMI kommt genau zum richtigen Zeitpunkt." Mit Blick auf die Umweltprämie sei es gerade jetzt wichtig, dass sich potenzielle Käufer über die Modellangebote informieren könnten. 

Zweistellige Verkaufszuwächse erwartet

Der VDIK, Mitorganisator der Messe, rechnet nach einem schwachen Januar beim Absatz für Februar und März im Jahresvergleich mit zweistelligen Zuwächsen. "Damit würde das erste Quartal mit einem Plus abschließen", sagte Lange. Die Entwicklung resultiere aus dem Privatmarkt. Im Kleinstwagen-Segment zogen die Absatzzahlen laut Lange im Januar um 33,8 Prozent an.

Im Vorjahr hatte die Messe die Rekordzahl von 293.000 Besuchern erreicht. Begleitet wird die AMI von zwei internationalen Kongressen zu den Themen Sicherheit und alternative Antriebe. Parallel wird die Messe für Service und Zubehör Amitec (28. März bis 1. April) veranstaltet. (dpa)
 
Mittwoch, 10. September 2008

Am 03.09.1998 wurde der KLEINE zum ersten mal von Daimler vorgestellt. Allen Kritikern zum Trotz hat sich der smart zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Wir gratulieren den Erfindern und Daimler zum 10. Geburtstag. Die Ingenieure und Designer haben in den vergangenen zehn Jahren die Kinderkrankheiten des Ur-Smart längst behoben. Die zweite Generation, die im Frühjahr 2007 ihren Marktstart feierte ist größer komfortabler und sparsamer als ihr Vorgänger. Die aktuellen Verkaufzahlen und Lieferzeiten von bis zu 16 Wochen sprechen für sich.

Im einzigen Werk in Hambach (Frankreich) arbeitet inzwischen mit einer laut Zetsche mehr als zufriedenstellenden Auslastung. Und das Marktforschungsinstitut CSM Worldwide erwartet, dass die Nachfrage im kommenden Jahr 2009 noch einmal kräftig anziehen wird, um mehr als 20 Prozent auf dann 160.000 Einheiten im Jahr.
Selbst in den USA ist der KLEINE inzwischen ein Erfolgsmodell. In den ersten vier Monaten seit der Einführung auf dem US-Markt im Januar wurden 5600 Autos ausgeliefert. Mehr als 70 Prozent derjenigen, die sich in die Interessentenliste haben eintragen lassen, unterschrieben anschließend einen Kaufvertrag. Smart-Chef Anders Sundt Jensen schwärmt: "Eine unglaubliche Quote. Die Nachfrage ist so groß, dass wir kaum nachkommen." Einen weiteren Nachfrageschub erwarten die Daimler-Oberen von der Markteinführung in China, der Mitte des kommenden Jahres auf dem Plan steht. Den Durchbruch der Marke haben Experten zufolge vor allem der hohe Spritpreis und die Klimawandel-Debatte beigetragen. "In Zeiten knapper Ressourcen und CO2-geschwängerter Luft verlieren große Geländewagen und schwere Limousinen allmählich ihr Monopol auf einen Top-Status. Der Smart verkörpere seit jeher Klassenlosigkeit, aber inzwischen auch noch mehr: "Man zählt damit zur geachteten Avantgarde, die weiß, worauf es ankommt." Weniger ist mehr !
 
Mittwoch, 5. März 2008
Detroit, USA / Böblingen, Deutschland – Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG und Leiter der Mercedes Car Group, hat heute in Detroit den US Markteintritt für smart verkündet. Ab Anfang 2008 wird das Nachfolgemodell des smart fortwo in den USA in drei Versionen erhältlich sein. Dazu Dieter Zetsche: „Nach dem Erfolg des smart fortwo auf unserem nordamerikanischen Testmarkt Kanada und dem zunehmend wachsenden Interesse für erschwingliche, spritsparende Kleinwagen in den USA bringen wir diese neue Art der Mobilität nun auch in die Großstädte der USA. Dafür war die Zeit nie besser – ich bin davon überzeugt, dass der smart fortwo als innovatives, ökologisches und agiles Stadtauto das Stadtbild von New York, Miami oder Seattle bald genauso prägen wird, wie dies heute schon in Rom, Berlin oder Paris der Fall ist.“
 Der smart fortwo wird alle Voraussetzungen erfüllen, damit sich die amerikanischen Kunden noch sicherer und besser unterwegs fühlen. Als Produkt der Mercedes Car Group wird er, wie schon sein Vorgänger, mit modernster Sicherheitstechnologie wie der so genannten tridion Sicherheitszelle, esp und verschiedenen Airbags ausgestattet sein. Roger Penske, Vorstandsvorsitzender der UnitedAuto Group: “Wir sind begeistert von der Möglichkeit, die Marke smart in den USA und in Puerto Rico repräsentieren zu dürfen. Durch unsere internationale Ausrichtung kennen wir alle Vorteile, die die Marke smart in Europa mit sich bringt. Wir sind davon überzeugt, dass auch die Kunden in den USA den smart fortwo als außergewöhnlich verbrauchsgünstigen, umweltfreundlichen und kostengünstigen Kleinwagen, begeistert annehmen werden. Wir freuen uns auf die erfolgreiche Markteinführung von smart.“
 
Mittwoch, 13. Februar 2008
Die Daimler-Marke Smart hat im vergangenen Jahr den Breakeven erreicht. "Wir haben schwarze Zahlen geschrieben und sind zuversichtlich, dass dies dauerhaft so sein wird", sagte Anders Sundt Jensen, zuständig für die Markenführung Smart. Nach zahlreichen Jahren in den roten Zahlen und Milliardenverlusten denkt die Daimler-Tochter wieder an Expansion: "Wir generieren Cash, also stellen wir uns die Frage, was wir damit machen", sagte Jensen.
 Neben alternativen Antrieben wie den Elektroantrieb schließt Smart auch neue Modelle nicht mehr aus. "Es gehört zu den Aufgaben des Managements darüber nachzudenken", sagt Jensen. Dabei müssten sich die Modelle am Smart-Grundsatz "andersartige urbane Mobilität" orientieren. Um den Breakeven zu schaffen hatte Smart das Angebot auf den Fortwo reduziert und zahlreiche Modelle wie den Forfour und den Roadster aus dem Programm genommen.
 China als Option. Zudem soll der Smart auch in weiteren Ländern eingeführt werden. "China ist eine sehr interessante Option für den Smart", sagten Jensen. Mit der Anpassung des Fahrzeuges an chinesische Vorgaben habe der Automobilhersteller bereits begonnen. "Wir wollen keine Zeit verlieren." Der erstmögliche Termin sei Ende des ersten Quartals 2009. Doch zunächst kommt der Smart auf den US-Markt. Jensen geht davon aus, dass der "Smart in drei bis fünf Jahren in den USA solide etabliert ist". Bereits vor dem Verkaufsstart im Januar 2008 gab es mehr als 30.000 Vorbestellungen, diese wandeln mehr als 70 Prozent der Interessierten in einen Kaufvertrag um. Dabei entscheiden sich rund 10 Prozent für die günstige Smart-Version, den Smart Pure, und 90 Prozent für die besser ausgestattete Varianten Smart Passion. Der Smart Passion als Cabrio habe einen Anteil von 30 Prozent.
 

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